Sabrinas erster Kaviar-Fick 1. Teil

„Schmidt! Das war´s Sie sind entlassen!“. Mit diesen Worten brüllte mein Chef mich an und zog den Schlussstrich, den ich kommen hatte sehen. Was eine miese Ratte. Als die Umsätze gut waren, war ich der Held und jetzt war ich der Depp. Mein Chef wusste zwar genauso, dass ich nicht die Schuld für die letzten, schlechten Ergebnisse hatte. Aber er brauchte vor seinen Investoren einen Schuldigen und hatte mich, den Vertriebsleiter, abgesägt.

„Scheiss drauf“, dachte ich mir. Ich hatte genug verdient in den letzten Jahren und werde bald wieder etwas haben. Den Kopf einziehen war noch nie mein Ding. Mit meinen 45 Jahren hatte ich genug Erfahrung mit den Höhen und Tiefen des Lebens. Im Auto hörten ich laut Metallicas „Battery“ und merkte das ich geil wurde. In stressigen Situationen war ficken mein Ventil. Das war vielleicht, das schlimmste am Verlust meines Jobs. In den letzten Monaten hatte ich Sabrina, die Frau meines noch Chefs immer mal wieder gebumst. Ob sich nun diese Fickbeziehung weiter aufrechterhalten konnte, stand noch in den Sternen. Nun aber pochte mein Schwanz und bei dem Gedanken Sabrina, dieser geilen Schlampe, mal wieder das Hirn heraus zu ficken musste ich mich sehr konzentrieren, um keinen Unfall zu bauen.

Sabrina war Anfang 30, knappe 1,70 bei maximal 60kg. Sie hatte brünette, schulterlange Haare und war eine richtig geile MILF. Wir hatten uns auf der Weihnachtsfeier kennengelernt. Sabrina war der Typ Unternehmer-Gattin, die gerne das Geld ihres Mannes ausgab, sich geil anzog und ihre gemachten D-Titten immer schön in einem Dekolletee präsentierte. Nach ein paar Drinks wurde sie damals schnell zutraulich und so bekam ich ihre Nummer. So begann unsere Affäre. Ich rief Sabrina an. Nach einem kurzen Gespräch, in dem ich erfuhr, dass sie bereits wusste, dass ich gefeuert war, verabredeten wir uns für den gleichen Abend in unserem Stamm Motel am Stadtrand.

Zuerst fuhr ich in den Sexshop und besorgte noch ein paar Handschellen und anderes Spielzeug. Heute sollte Sabrina einmal richtig leiden. Ich konnte es kaum erwarten bis ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Hurenmaul schieben konnte. Dazu war mir noch nach etwas anderem. Sabrina sollte maximal erniedrigt und gedemütigt werden. Ich hatte sie schon ein paar Mal sehr derbe genommen. Das war es was sie wollte und ich gab es dieser Hure gerne, aber heute sollte speziell werden. Ich wollte sie anscheissen und mit meinem Kaviar besudeln und derbe abficken.

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